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Im ersten Jahrtausend nach Christus trug man in der Regel nur einen Namen. Im 11. Jahrhundert stieg das Bedürfnis, die Leute durch einen Zunamen zu unterscheiden. Diese Familiennamen waren aber zunächst noch rein persönliche Einzelbezeichnungen.<br> | Im ersten Jahrtausend nach Christus trug man in der Regel nur einen Namen. Im 11. Jahrhundert stieg das Bedürfnis, die Leute durch einen Zunamen zu unterscheiden. Diese Familiennamen waren aber zunächst noch rein persönliche Einzelbezeichnungen.<br> | ||
Version vom 29. April 2026, 14:51 Uhr
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Postkarte Nr.: 1290
Format: 14cm x 9cm
Zeigt: Dorf Speicher mit Aufbau der Festhütte
Jahr: 1903
Fotograf: H. Guggenheim, Zürich
Verlag: H. Bodenmann, Speicher
Quelle: Fredi Altherr
Beispiel für Postkarten-Ansicht mit automatischem Beschrieb von Datei-Seite
Postkarte Nr.: unbekannt
Datum: 1921
Verlag: Hans Hohl, Speicher
Quelle: Fredi Altherr
Beitrag:
Reformierte Kirche
Postkarte Nr.: 1290
Datum: 1921
Verlag: Carl Künzli Tobler, Zürich
Quelle: Fredi Altherr
Beitrag:
Reformierte Kirche
Beispiel für Postkarten-Ansicht mit automatischem Beschrieb von Datei ab WikimediaCommons
Text für Beschrieb Postkarten ab Kantonsbiliothek Trogen
Festhalle 500-Jahr-Gedenkfeier der Schlacht bei Vögelinsegg
Postkarte Nr.: unbekannt
Datum: 1903
Verlag: unbekannt
Quelle: Kantonsbibliothek AR, Trogen
Beitrag:
Schlacht bei Vögelinsegg
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Erstellen einer Bilderbibliothek (Beispiel)
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Test Stammbaum Schittli
Schittli von Speicher
Erste Erwähnungen
Im ersten Jahrtausend nach Christus trug man in der Regel nur einen Namen. Im 11. Jahrhundert stieg das Bedürfnis, die Leute durch einen Zunamen zu unterscheiden. Diese Familiennamen waren aber zunächst noch rein persönliche Einzelbezeichnungen.
Die ersten Familiennamen findet man beim Adel. Vom höheren Adel übernahm der Dienstadel, ab der zweiten Hälfte der 13. Jahrhunderts das städtische Bürgertum und die freien Gewerbeleute diesen Brauch. Die einfachen Bauern folgten noch später, ihre Familiennamen waren oft starkem Wechsel unterworfen. Erst ab dem 16. Jahrhundert finden sich feststehende Namensbezeichnungen. (Quelle 5)
Der Mannschaftsrödel war ein Verzeichnis der wehrpflichtigen Männer einer Gemeinde. Sie wurden zwischen 1530-1575 geführt, wobei zu beachten ist, dass sich die Grenzen der früheren Rhoden nicht überall mit den heutigen Gemeindegrenzen deckten. So schloss zum Beispiel die Rhode Teufen einen Grossteil des heutigen Bühler in sich und griff bis gegen Speicher hinüber. Die Rhode Trogen umfasste Speicher, einen Teil von Bühler, Wald, Rehetobel, Grub, Heiden, Wolfhalden, Walzenhausen, Reute und Oberegg! Im Mannschaftsrödel von 1539 wurden für Speicher 14 Mann aufgeführt. Darunter befand sich ein Othmar Schitly, welcher 1572 im Grossen Rat, 1588 im kleinen Rat und zwischen 1594 und 1596 als Gassenrichter in Speicher aufgeführt wurde. Nach dem Appenzellischen Geschlechterbuch wurde 1572 der Name als Schitly - Schytli als Diminutiv zu «Scheit» - zunächst als Übernamen angewendet. (Quelle 2)
Schittli, Schittle oder Schittly
Bartholome Tanner führt in der [Link] "Beschreibung der Gemeinde Speicher von 1614 bis 1850" folgende Namen mit der Bezeichnung Schittle oder Schittli auf, welche aber keinen zeitlichen Bezug auf dem hier aufgeführten Stammbaum haben. (Quelle 4):
• 1614 kommt das Geschlecht Schittle in Speicher schon vor.
• 1665 Hans Schittle bezahlt 10 Gulden für den Einzug in Speicher.
• xxxx Jakob Schittle bezahlt 10 Gulden für den Einzug in Speicher.
• 1651 Daniel Schittli gibt das Bürgerrecht auf und zieht unter die Marktgrafen von Baden.
• 1729 Konrad Schittli (genannt "der Golder") wird Kraft eines Vertrages mit Trogen als Speicherer erkannt.
• 1674 Hans Konrad Schittli, von Speicher, trat 13-jährig in venezianische Dienste ein, wurde 1699 von den Türken gefangen genommen, und 20 Jahre und 7 Monate in Sklaverei gehalten, in welcher er in Korinth und Saloniki manche Gefahren zu bestehen hatte. 1719 gelang ihm mit andern die Flucht in einem Boot. Nach drei Tagen trafen sie auf ein Schiff, dass sie nach Venedig brachte, worauf er wohlbehalten heimkehrte.
Stammbaum-Linien der Familien Schittli von Speicher
Wir beginnen die Aufzeichnungen mit Hans Schyttli, Jag (Jakob) Schyttlys ehelicher Sohn Fendrich.
Hans Schyttli um 1610 (PDF Seite 1)
Johannes Schittli um 1720 (PDF Seite 2)
Johannes Schittli, 30.09.1789 (PDF Seite 3)
Johannes Schittli 21.05.1809 (PDF Seite 4)
Jakob Schittli 27.05.1860 (PDF Seite 5)
Johannes Schittli, Glaser 12.12.1891 (PDF Seite 6)
Hans Jakob Schittli 27.09.1827 (PDF Seite 7a)
Anna Schittli 06.07.1912 (PDF Seite 7b)
Arnold Schittli 28.05.1888 (PDF Seite 8)