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	<title>WikiSpeicher - Benutzerbeiträge [de-ch]</title>
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	<updated>2026-05-14T08:14:37Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://wikispeicher.ch/w/index.php?title=M%C3%BChle_und_Knochenstampfi&amp;diff=7046</id>
		<title>Mühle und Knochenstampfi</title>
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		<updated>2019-05-14T08:51:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;92.106.128.220: /* 1936 zerstört */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Eine erste Mühle dürfte in Speicher schon im 16. Jahrhundert gestanden haben, wird doch der Name „Müligraben“ (der heutigen Mühlelibach) bereits um 1580 erwähnt. Im Häuserverzeichnis der Chronik von Bartholome Rechsteiner wird als Baujahr einer Mühle 1624 erwähnt. Nach Steinmann wird sie als Mahl- und Sägemühle sowie Bläue 1677 direkt [im Copiabuch im Archiv Speicher] erwähnt. Diese Mühle erfuhr mehrere Um- und Erweiterungsbauten, wohl auch Teilabbrüche und bestand als Gebäude mit dem Namen „Knochenstampfi“ bis 1936, als es durch einen Erdschlipf abrutschte und zerstört wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Belege aus der Rechsteinerchronik ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der handschriftlich verfassten und durch die Darstellung nicht immer eindeutig zu zuordnenden Angaben lässt sich folgendes schliessen (S. 153):&lt;br /&gt;
[Gemäss] Spruchbrief [schriftlicher Vertrag] eines Bartly Bäntziger wurde die Speicherer Mühle 1624 erbaut. Besitzer waren Hauptmann (1734-1738) Conrad Ringeisen, um 173? Jacob Zähner aus Hundwil und dann Johannes Altherr, welcher im Kammrad eingeklemmt und dadurch tödlich verletzt wurde. Das war bereits der 3. Unglücksfall in dieser Mühle. In der gleichen Zeit sind durch einen Schlipf zwei Kinder ums Leben gekommen und in den 1750-er Jahren ist dem alten Müller (wohl Jacob Altherr) ein Sohn im Sämmler ertrunken.&lt;br /&gt;
In den 1760er Jahren verlotterte das Haus zusehends.&lt;br /&gt;
1729 wurde von Hans Hanssen Danieles ein Haus mit fünf Zimmern oberhalb gebaut.&lt;br /&gt;
Die Speicherer Säge gehörte bis in die 1760er Jahre zur Mühle und wurde dann separat verkauft zu 400 Gulden an (von?) Jacob Altherr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Belege aus der Tannerchronik ====&lt;br /&gt;
Bartholome Tanner führt in seiner Chronik im Weiler „Mühle“ drei Häuser auf:&lt;br /&gt;
Nr. 200 mit Baujahr 1729, eine Mühle Nr. 201 mit Baujahr 1624 und die Knochenstampfe, früher Säge mit Nr. 201b und Baujahr 1846.&lt;br /&gt;
Tanner bestätigt die von Rechsteiner erwähnten Unglücksfälle:&lt;br /&gt;
1699, am 21. April, wurden das 9jährige Kind Elsbetha des nachherigen Hauptmanns Schläpfer und die 15jährige Tochter Wiberatha des Barth. Bänziger bei der Speichermühle von einem Erdschlipfe begraben und erstickt. (Seite 634)&lt;br /&gt;
1753 verlor Jakob Zähner, des Müllers Sohn, sein Leben in einem Wassersämmler in der Speichermühle. (Seite 636)&lt;br /&gt;
1767, am 7. Februar, hatte Mstr. Johs. Altherr das Unglück, in seiner Säge in Speiher ins Kammrad zu kommen, in Folge dessen er nach etlichen Stunden, 29 Jahre alt, unter grossen Schmerzen verschied. (Seite 636)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== 1936 zerstört ====&lt;br /&gt;
Gemäss Rechsteiner und Tanner wurde die Mühle 1624 erbaut. Tanner erwähnt, dass die Nummer 201b früher Säge und jetzt (also 1870) eine Knochenstampfe sei und 1846 erbaut wurde. Möglicherweise waren Säge und Mühle zusammen gebaut. Der Name Knochenstampfe ging später eventuell über auf das Mühlegebäude. Das Bild von Johann Ulrich Fitzi um 1840 zeigt zweifelsfrei das Gebäude, das 1936 als die zu jener Zeit im Volksmund genannte „Knochenstampfi“ abgerutscht ist. Über der Türe ist die Jahrzahl 1786 zu erkennen, gemäss Steinmann wohl das Jahr einer umfassenden Renovation. Zwischen 1852 und 1860 wurden Mahlwerk und Backofen entfernt, es war also wohl nicht mehr Mühle, sondern eben Knochenstampfe. Anfang des 20. Jahrhunderts wurde das Haus, damals im Besitze einer Familie Eugster, von einer Familie Gross bewohnt. Die Familie Gross wanderte vor und um 1919 in die USA, den Bundesstaat Wyoming, aus.&lt;br /&gt;
Damals führte der Weg über einen Steg etwas unterhalb des heutigen Damms.&lt;br /&gt;
Am 5. Dezember 1936 rutschte das zu jener Zeit bereits unbewohnte Haus ab und wurde vollständig zerstört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quellen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;Eugen Steinmann, „Kunstdenkmäler der Schweiz Band Ausserrhoden II“, Seite 430&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;Bartholome Tanner, Chronik S. 53, 634 ff.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;Bartholomé Rechsteiner, Chronik S. 153&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>92.106.128.220</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wikispeicher.ch/w/index.php?title=M%C3%BChle_und_Knochenstampfi&amp;diff=7041</id>
		<title>Mühle und Knochenstampfi</title>
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		<updated>2019-05-14T08:49:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;92.106.128.220: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Eine erste Mühle dürfte in Speicher schon im 16. Jahrhundert gestanden haben, wird doch der Name „Müligraben“ (der heutigen Mühlelibach) bereits um 1580 erwähnt. Im Häuserverzeichnis der Chronik von Bartholome Rechsteiner wird als Baujahr einer Mühle 1624 erwähnt. Nach Steinmann wird sie als Mahl- und Sägemühle sowie Bläue 1677 direkt [im Copiabuch im Archiv Speicher] erwähnt. Diese Mühle erfuhr mehrere Um- und Erweiterungsbauten, wohl auch Teilabbrüche und bestand als Gebäude mit dem Namen „Knochenstampfi“ bis 1936, als es durch einen Erdschlipf abrutschte und zerstört wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Belege aus der Rechsteinerchronik ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der handschriftlich verfassten und durch die Darstellung nicht immer eindeutig zu zuordnenden Angaben lässt sich folgendes schliessen (S. 153):&lt;br /&gt;
[Gemäss] Spruchbrief [schriftlicher Vertrag] eines Bartly Bäntziger wurde die Speicherer Mühle 1624 erbaut. Besitzer waren Hauptmann (1734-1738) Conrad Ringeisen, um 173? Jacob Zähner aus Hundwil und dann Johannes Altherr, welcher im Kammrad eingeklemmt und dadurch tödlich verletzt wurde. Das war bereits der 3. Unglücksfall in dieser Mühle. In der gleichen Zeit sind durch einen Schlipf zwei Kinder ums Leben gekommen und in den 1750-er Jahren ist dem alten Müller (wohl Jacob Altherr) ein Sohn im Sämmler ertrunken.&lt;br /&gt;
In den 1760er Jahren verlotterte das Haus zusehends.&lt;br /&gt;
1729 wurde von Hans Hanssen Danieles ein Haus mit fünf Zimmern oberhalb gebaut.&lt;br /&gt;
Die Speicherer Säge gehörte bis in die 1760er Jahre zur Mühle und wurde dann separat verkauft zu 400 Gulden an (von?) Jacob Altherr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Belege aus der Tannerchronik ====&lt;br /&gt;
Bartholome Tanner führt in seiner Chronik im Weiler „Mühle“ drei Häuser auf:&lt;br /&gt;
Nr. 200 mit Baujahr 1729, eine Mühle Nr. 201 mit Baujahr 1624 und die Knochenstampfe, früher Säge mit Nr. 201b und Baujahr 1846.&lt;br /&gt;
Tanner bestätigt die von Rechsteiner erwähnten Unglücksfälle:&lt;br /&gt;
1699, am 21. April, wurden das 9jährige Kind Elsbetha des nachherigen Hauptmanns Schläpfer und die 15jährige Tochter Wiberatha des Barth. Bänziger bei der Speichermühle von einem Erdschlipfe begraben und erstickt. (Seite 634)&lt;br /&gt;
1753 verlor Jakob Zähner, des Müllers Sohn, sein Leben in einem Wassersämmler in der Speichermühle. (Seite 636)&lt;br /&gt;
1767, am 7. Februar, hatte Mstr. Johs. Altherr das Unglück, in seiner Säge in Speiher ins Kammrad zu kommen, in Folge dessen er nach etlichen Stunden, 29 Jahre alt, unter grossen Schmerzen verschied. (Seite 636)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== 1936 zerstört ====&lt;br /&gt;
Gemäss Rechsteiner und Tanner wurde die Mühle 1624 erbaut. Tanner erwähnt, dass die Nummer 201b früher Säge und jetzt (also 1870) eine Knochenstampfe sei und 1846 erbaut wurde. Möglicherweise waren Säge und Mühle zusammen gebaut. Der Name Knochenstampfe ging später eventuell über auf das Mühlegebäude. Das Bild von Johann Ulrich Fitzi um 1840 zeigt zweifelsfrei das Gebäude, das 1936 als die zu jener Zeit im Volksmund genannte „Knochenstampfi“ abgerutscht ist. Über der Türe ist die Jahrzahl 1786 zu erkennen, gemäss Steinmann wohl das Jahr einer umfassenden Renovation. Zwischen 1852 und 1860 wurden Mahlwerk und Backofen entfernt, es war also wohl nicht mehr Mühle, sondern eben Knochenstampfe. Anfang des 20. Jahrhunderts wurde das Haus, damals im Besitze einer Familie Eugster, von einer Familie Gross bewohnt. Die Familie Gross wanderte vor und um 1919 in die USA, den Bundesstaat Wyoming, aus.&lt;br /&gt;
Damals führte der Weg über einen Steg etwas unterhalb des heutigen Damms.&lt;br /&gt;
Am 5. Dezember 1936 rutschte das zu jener Zeit bereits unbewohnte Haus ab und wurde vollständig zerstört.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>92.106.128.220</name></author>
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		<id>https://wikispeicher.ch/w/index.php?title=Molkerei_Unterbach&amp;diff=6994</id>
		<title>Molkerei Unterbach</title>
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		<updated>2019-05-11T08:39:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;92.106.128.220: /* Autofahren aus Notwendigkeit */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Molkerei 2a.jpg|mini|rechts]]&lt;br /&gt;
Im Grundbuchamt ist das Haus Unterbach 4 mit der Assekuranznummer 348 (alt 225) eingetragen. In den Akten vom Grundbuchamt ist das Baujahr nicht genau ersichtlich. Man fand zwei Baujahre 1825 und 1850, jedoch ohne Gewähr. Ursprünglich war dieses Haus eine Schmiede,  wann das war ist nicht bekannt. Links vom Haus befindet sich einen Anbau, in dem bis 1923 Schweine gehalten wurden. Ausserdem ist hinter dem Haus ein Garten vorhanden, in welchem schon lange Gemüse gepflanzt und geerntet wurde. Von 1850 bis 2019 wurde dieses Haus von insgesamt 12 verschiedenen Besitzern bewohnt. Im Nachbarshaus befand sich ein kleiner Laden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Besitzer ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Molkerei 1.JPG|mini|rechts]]&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ??||  Frischknecht Hermann  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1858 || Frischknecht Johannes  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1893 ||  Tanner U. Ulrich || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1905 ||  Bruderer Jacob || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1910 ||  Weishaupt Josef, Haslen || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1923 ||  Gmünder Ignaz || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1955 ||  Gmünder Ernst || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1969 ||  Blättler Jakob || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1978 ||  Schäpper Ulrich || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1990 ||  Marugg Emil || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1998 ||  Molkerei Speicher AG ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2000 ||  Willi-Kaufmann Thomas und Jeanette || &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erinnerungen von Rösli Gmünder ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Molkerei 5.jpg|links|mini|200px|&amp;lt;small&amp;gt;Ernst Gmünder mit &amp;quot;Fuhrwerk&amp;quot;&amp;lt;/small&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
Frau Rösli Gmünder erzählt, dass sie und ihr Ehemann Ernst Gmünder die Molkerei von dessen Vater im Jahre 1955 übernommen hatten. Ernst Gmünder ist in der Molkerei aufgewachsen und ging bereits als Kind oft mit dem Hund und dem Handwagen Milch austragen. Die Milch wurde zudem zu Joghurt, Rahm und Butter verarbeitet. Jedoch nicht zu Käse, diesen kauften sie in Appenzell. Rösli Gmünder probierte immer wieder neue Dinge aus, so hatte die Speichermolkerei als eine der ersten Joghurt im Angebot. Die Milch bezogen sie von fast allen Bauern aus Speicher. Einige brachten die Milch direkt in die Molkerei, bei den andern holten sie die Milch vom Bauernhof ab. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Autofahren aus Notwendigkeit ====&lt;br /&gt;
[[Datei:Molkerei 4.jpg|mini|rechts|&amp;lt;small&amp;gt;Buttermodel&amp;lt;/small&amp;gt;]]Als Ernst Gmünder zum Militärdienst aufgeboten wurde, musste Rösli innerhalb kurzer Zeit Auto fahren lernen, damit sie die Milch abholen oder zu den Kunden bringen konnte. Sie war zu dieser Zeit eine der wenigen Frauen, die Auto fuhren. Sie hatten einen VW-Bus, bei dem die Rücksitze entfernt wurden, damit sie die schweren Milchtansen hineinstellen konnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Keine Sonntage, keine Ferien ====&lt;br /&gt;
[[Datei:Molkerei 3.jpg|200px|links]]&lt;br /&gt;
Sonntage kannten sie nicht, die Milch musste jeden Tag verarbeitet werden. Zu der vielen Arbeit, unter anderem musste auch Brennholz gerüstet werden, kam zusätzlich die Anfrage, ob sie auch Milch von Trogner Bauern verarbeiten und nach Trogen liefern könnten, da Trogen dazumal keine Molkerei hatte. Um Fahrwege zu sparen, machten sie eine Sammelstelle auf dem Landsgemeindeplatz. Sie hatten zwei Angestellte, eine Magd und ein Knecht, die zusammen mit ihnen in den Wohnräumen der Molkerei wohnten. 1955 verkauften Gmünders das Haus an Blättler Jakob.  &lt;br /&gt;
Bis 1998 bestand die Molkerei bis sie zum Schluss nicht mehr rentierte. Heute wird das Haus nur noch als Wohnraum genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Es bleiben Erinnerungen ====&lt;br /&gt;
Rösli Gmünder lebt in einer Alterswohnung und blättert heute noch gerne in Fotoalben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#widget:YouTube|width=100%|height=480|id=jFR5HomgwHI}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;&#039;&#039;Text: Leonie Willi, 2019&#039;&#039;&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;&#039;&#039;Video: Leonie Willi, 2019&#039;&#039;&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Häusergeschichten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erzählte Geschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaft und Gewerbe]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>92.106.128.220</name></author>
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